74´er Abiturientia genoss das Wiedersehen
Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1974 trafen sich jetzt zu einem freundschaftlichen Gedankenaustausch in Warstein, wobei Fragen von multilateralem Interesse im Geiste gegenseitiger Wertschätzung erörtert wurden. Das Programm des Treffens beinhaltete den Besuch der ehemaligen Wirkungsstätte sowie der einschlägigen Gastwirtschaften. Es herrschte Einvernehmen darüber, dass mit dem erfolgreichen Abitur vor 52 Jahren ein zentraler Pflock für eine nachhaltige Bildungspolitik eingeschlagen werden konnte. Der Sprecher der Abiturientia 1974, Hermann Nübel, erklärte, dass man sich mit Nachdruck auch in Zukunft den zentralen Menschheitsfragen widmen werde. „Da sind wir uns einig, da passt kein Blatt Papier zwischen uns“. Offene Fragen, die nicht abschließend geklärt werden konnten, wurden an die Arbeitskreise verwiesen. Es wurde vereinbart, die Konsultationen in zwei Jahren fortzusetzen. Etwaige bilaterale Treffen sind davon unbenommen.
Text: Prof. em. Dr. Peter Hildebrandt
Ein freudiges Wiedersehen – „Abi 90“-Treffen mit Schulbesuch, Wanderung und Feier
35 Jahre nach dem Abitur trafen sich am Wochenende rund 40 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Stadt Warstein zu einem Wiedersehen. Die Teilnehmenden kamen von nah und fern – sogar aus den USA und Frankreich reisten einige an. Ein ehemaliger Mitschüler war kurzzeitig per Video-Call aus Toulouse zugeschaltet. Einige Mitschüler konnten das Wiedersehen kaum erwarten und trafen sich bereits am Vorabend in einem Gasthof. Mit einer Schulbesichtigung, durchgeführt vom Oberstufenkoordinator Markus Schröder, startete das Abitreffen am Samstag. Anschließend stand eine gemeinsame Wanderung zu Plückers Hoff auf dem Plan – trotz zeitweiligen Regens ließ sich die Gruppe die gute Stimmung nicht verderben. Beim Geselligen in Plückers Hoff wurden Erinnerungen ausgetauscht, alte Kontakte wiederbelebt und eine große Leinwand ausgerollt, um zur großen Freude aller den Abifilm anzuschauen. Ein großes Lob ging an das Organisationsteam, das für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Am Ende des Abends war man sich einig: Das Wiedersehen war ein voller Erfolg – und das nächste Treffen soll nicht erst in fünf Jahren stattfinden, sondern bereits im kommenden Jahr.
8000 Kilometer-Reise fürs „Abi 85“-Wiedersehen
Rund 8000 Kilometer zurücklegen, um die Schulfreunde und -freundinnen wiederzusehen? Kann man mal machen: Diesen Weg nahm Bettina Larrarte aus Colorada in den USA auf sich, um ihre ehemaligen Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums Warstein zu treffen. Der Abiturjahrgang 1985 traf sich im Gasthof Hoppe zur Jubiläumsfeier „40 Jahre Abi“. Schon bei der Wanderung von Warstein nach Belecke – natürlich mit Stopp an der alten Penne – gab es viel zu erzählen, hatten sich doch einige Mitschüler Jahrzehnte nicht gesehen. Zwar findet das Treffen der Abiturientia ‘85 alle fünf Jahre statt, doch ist es wegen der weit verstreuten Wohnorte von Hamburg über Berlin und München bis in die Schweiz nicht immer allen möglich, teilzunehmen. Bis spät in die Nacht wurden Erinnerungen getauscht, Anekdoten und Geschichten aufgefrischt und gemeinsam gefeiert.