Am vergangenen Pädagogischen Tag hat sich unser Kollegium intensiv mit der Weiterentwicklung unseres Schulprogramms beschäftigt. Ziel war es, bestehende Konzepte zu sichten, zu schärfen und zentrale Entwicklungsfelder für die kommenden Jahre festzulegen.
Frau Dr. Berger gab in diesem Zusammenhang einen Einblick in die neue Landes-KI „Telli“ und die Möglichkeiten der Nutzung von didaktischen Assistenten. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden sodann Konzepte zu etwa Lerncoaching, Europa, Religions- und Philosophieunterricht, LRS, Boogle, Schul-und Lernmitteln, Brandschutz, der Kooperation mit dem Rüthener Gymnasium, Ersthelfern, Künstlicher Intelligenz, Beratungsanlässen wie auch zur neuen Raumplanung und zum Übergang zwischen Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe weiterentwickelt. Die Ergebnisse wurden gebündelt und gemeinsam ausgewertet, sodass nun klare Schwerpunkte für die weitere Schulentwicklung gesetzt sind, die Herr Richter nun in ein Schul-Wiki einarbeitet.
Am Nachmittag stand die Lernkultur des 21. Jahrhunderts im Vordergrund. Herr Belecke brachte einen Impuls von Stefan Ruppaner, dem ehemaligen Leiter der deutschlandweit bekannten Alemannenschule Wutöschingen vom Schulleiterkongress mit. Dieser regte dazu an, Lernen aus neuen Perspektiven zu betrachten. Dabei ging es nicht darum, ein anderes Schulmodell zu übernehmen, sondern darum, Impulse für die eigene Praxis zu gewinnen. In fächerübergreifenden Gruppen wurden konkrete Ideen entwickelt. Abschließend priorisierte das Kollegium ausgewählte Ansätze, die nun weiter ausgearbeitet werden. Der Pädagogische Tag war damit ein wichtiger Schritt, um unsere Schule im Sinne einer zeitgemäßen Lernkultur weiterzuentwickeln.
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